Als Redner sage ich ...

„Wer schneller die richtige Form der Zusammenarbeit erkennt, reduziert Missverständnisse, schützt vor falschen Erwartungen und kann früher wirtschaftlich Umsetzen.“

„Natürlich gelingt Zusammenarbeit dort besser, wo Entscheidungen verlässlich getroffen und klar kommuniziert werden.“

„Wirtschaftliche Erfolg braucht Klarheit? Ja. Alle reden davon. Doch wofür steht dieses Buzzwort? Da kann ich aushelfen. Es sind Erwartungen, Verantwortung, Entscheidungen und Befugnisse, die zunächst als Information vorgestellt und dann im Dialog verfestigt und abschließend vereinbart wurden.“

Vortrag Redner Ralf Hasford

Wenn Hasford gesprochen hat:

„Jetzt verstehe ich, warum wir an dieser Stelle immer wieder festhängen: Wir haben keine Kommunikationsprobleme, sondern die falsche Form der Zusammenarbeit gewählt.“

„Das hat mir die Augen geöffnet. Ralf, wann hast Du Zeit für uns um in deinen strukturierten Workshop die Rollen, Erwartungen, Verbindlichkeiten und Entscheidungswege im Projekt neu klären?

Nach dem Vortrag werden Führungskräfte und Entscheider deutlich schneller erkennen können:

  • • was zu tun ist, damit Zusammenarbeit nicht gelingt und nicht scheitert,
  • • welche Form der Zusammenarbeit sie tatsächlich brauchen,
  • • wie sie es erreichen dass Rollen, Erwartungen und Verantwortung klar sind

Der Vortrag verkürzt nicht ‚automatisch‘ jeden Entscheidungsprozess. Aber er verkürzt den Weg zur richtigen Fragestellung. Und genau das spart in der Praxis oft Wochen, Reibung und teure Schleifen.

Vortrag Redner Ralf Hasford

Vorträge über Zusammenarbeit, Führung und Entscheidungen in Organisationen

Wenn Zusammenarbeit klarer verstanden wird, werden bessere Entscheidungen möglich. Die Vorträge von Ralf Hasford zeigen, warum Projekte, Kooperationen und Organisationen nicht an Ideen scheitern, sondern an unklarer Zusammenarbeit.

Für wen das passt

Geschäftsführung / Vorstand: wenn Tempo und Handlungsfähigkeit leiden
Führungskreise / Bereichsleitungen: wenn Zusammenarbeit nicht mehr verlässlich greift
Gesellschafternahe Führung: wenn Rollen, Erwartungen und Entscheidungshoheit unklar sind
HR / Organisationsentwicklung: intern reichen Maßnahmen nicht aus, bzw. neutraler Blick fehlt

„Zusammenarbeit ist keine Selbstläufer – sie ist Führungsaufgabe.​“

Auf Kongressen und großen Tagungen wird viel über KI, Gesundheit, Kommunikation und Politik geredet. Später in Unternehmen, Verbänden, Verwaltungen und Projekten dann über Ziele, Hindernisse und Verschwendung gesprochen. Seltener wird geklärt, in welcher Form eigentlich zusammengearbeitet wird – mit welchen Erwartungen, mit welcher Verbindlichkeit, mit welchem Risiko und mit welchen Entscheidungswegen. Das aber kann aber sofort 1:1 zu Hause umgesetzt werden!

Hand aufs Herz, jeder kennt seine Reibungsverluste: unklare Rollen, stockende Entscheidungen, widersprüchliche Erwartungen und Konflikte, die zunächst persönlich wirken, in Wahrheit aber strukturelle Ursachen haben. Diese ansprechen? Das ist unbequem. Diese anfassen? Für Entscheider dringend notwendig!

Die Vorträge von Ralf Hasford zeigen Zusammenarbeit als Entscheidungs- und Führungsaufgabe. Grundlage ist sein Modell der fünf Stufen der Zusammenarbeit: Handel, Kollaboration, Kooperation, Unternehmen und Partnerschaft. Jede dieser Formen folgt einer eigenen Logik und bringt eigene Chancen, Grenzen und Konfliktfelder mit sich. 

Vortragsthemen

1. Die fünf Stufen der Zusammenarbeit

Warum Projekte, Kooperationen und Organisationen scheitern – und wie Zusammenarbeit wirklich funktioniert

Nutzen:

Ein Vortrag für Führungskräfte und Entscheidende, die Zusammenarbeit nicht dem Zufall überlassen wollen. Das zugrunde liegende Modell unterscheidet fünf Formen der Zusammenarbeit und zeigt, wie deren bewusste Wahl Zeit spart, Verträge verbessert und Konflikten vorbeugt.

Fünf Formen? Ja, es sind: Handel, Kollaboration, Kooperation, Unternehmen und Partnerschaft. Sie folgen unterschiedlichen Regeln. Nur wer diese Unterschiede erkennt, verhandelt richtig, erwartet das Richtige und vermeidet Konflikte, weil alle Seiten die gleiche Erwartungsbasis haben.

Kernfragen:

• Welche Formen der Zusammenarbeit gibt es?
• Worin unterscheiden sie sich?
• Warum entstehen Konflikte, wenn diese Unterschiede nicht geklärt sind?
• Wie lassen sich Entscheidungen, Verantwortung und Erwartungen klarer ordnen?
• Was geht mich das an?

2. Die magischen Elemente der Zusammenarbeit

Wie Organisationen handlungsfähig bleiben

Dieser Vortrag richtet sich an Menschen in Verantwortung – mit und ohne Auftrag. Er macht sichtbar, warum gute Entscheidungen nicht nur vom Willen, sondern von Klarheit über Rollen, Erwartungen, Verbindlichkeit und Risiko abhängen.

Besonders geeignet für Führungskreise, Verbände und Organisationen im Wandel.

Kernfragen:

• Warum scheitert Zusammenarbeit oft trotz guter Absichten?
• Welche Rolle spielen Verantwortung, Verbindlichkeit und Risiko?
• Wie entstehen handlungsfähige Strukturen?
• Wieviel Auftrag und wieviel Initiative bedarf es?

3. Reden oder Entscheiden? Führung braucht beides​!

Führung, Konflikt und Klarheit in komplexen Organisationen

„Kollaboratives Arbeiten im Team? Das ist doch Bullshit!“ Zusammenarbeit kann bewusst gestaltet werden. Dafür bedarf es aber das Wissen über die richtigen Begriffe. Und wenn alle das gleiche verstehen, gibt es kaum noch Gründe für Missverständnisse, Reibungsverluste und Konflikte die dem Unternehmen teuer zu stehen kommen.

Geeignet für Geschäftsführungen, Vorstände, Projektleitungen und Führungskräfte-Tagungen.

Kernfragen:

• Brauch unsere Zusammenarbeit eine gemeinsame Sprache?
• Welche Begriffe tragen Bedeutung?
• Wo liegen die Ursachen von Konflikten – strukturell oder persönlich?
• Wie wird aus Abstimmung echte Führungsfähigkeit?

4. Wer Zusammenarbeit gestalten will, muss Konflikte verstehen

Das soll ein Konflikt sein? Über die Chancen, wirtschaftlichen Schaden abzuwenden

Für Deinen Vorgänger galt noch: „Das Harmoniegedöns werde ich mir nicht leisten – also Augen zu und durch! Wenn Du eine Analyse brauchst, dann geh zum Psychiater.“ – Das war einmal. Doch welches Danken schafft die Verbindung zwischen den Generationen? Dieser Vortrag verbindet Konfliktverständnis mit Führungslogik. Er zeigt, dass Konflikte häufig dort entstehen, wo Entscheidungen vermieden, Zuständigkeiten offen gelassen oder falsche Zusammenarbeitsformen gewählt werden. Und dann gibt es noch die ganzen Erwartungen der einzelnen Stakeholder …

Geeignet für Unternehmen, Verwaltung, Verbände und anspruchsvolle Projektlandschaften.

Kernfragen:

• Woran erkenne ich ein Konflikt, die ich beachten muss?
• Wo beginnen Konflikte in Projekten und Führungssystemen?
• Welche Rolle spielen Rollenunklarheit, Zielkonflikte und Interessen?
• Was ist Konfliktprävention und wie setze ich sie ein?
• Was sollte ich morgen anders machen?

Was die Teilnehmenden mitnehmen

Orientierung statt Motivationsparolen

Die Teilnehmenden gewinnen:

• mehr Freude an der Führungsarbeit,
• ein klareres Verständnis der Zusammenarbeit in Organisationen und über deren Grenzen hinaus,
• wie sie potentielle Partner erkennen und binden,
• einen präzisen Blick auf Verantwortung und Verbindlichkeit,
• eine gute Vorstellung, welche strukturellen Ursachen zu Konflikten führen,
• eine Grundlage für die Wahl der Form der Zusammenarbeit und deren Verträge
• die Freude an Entscheidungen in Projekten, Kooperationen und Führungskreisen,
•  ein Modell, das sich auf die eigene Praxis übertragen lässt.

Was das alles mit dem Buch „Zusammenarbeit in Perfektion“ zu tun hat?

Die Vorträge und das Buch basieren auf: Erfahrungswissen und Forschungsergebnisse sind hier vereint – Praxis und Theorie ohne Belehren zu müssen. Es ist praktisch, weil die Lesenden ihre Ideen, Projekte und Produkte immer wieder selbst hinterfragen und bewerten werden. Besonders hilfreich ist dabei der im Buch entwickelte Entscheidungsfinder. Er hilft, die Form der Zusammenarbeit schnell zu wählen, so dass mit möglichst geringem Aufwand der größte Erfolg zu erwarten ist.

Warum daraus oft ein Workshop entsteht

Ein guter Vortrag löst nicht alles. Aber er macht sichtbar, was geklärt werden kann.

Nach einem Vortrag von Ralf Hasford wird in vielen Organisationen deutlich:
• Wir müssen unseren eigenen Fall sauber einordnen.
• Wir müssen Rollen, Erwartungen und Verantwortung klären.
• Wir brauchen klarere Entscheidungswege.
• Wir sollten die Form unserer Zusammenarbeit bewusster wählen.

Genau daraus entsteht der nächste sinnvolle Schritt: ein Workshop.

Im Workshop wird das Modell der Zusammenarbeit auf die konkrete Situation Ihrer Organisation, Ihres Projekts oder Ihrer Kooperation übertragen. So wird aus einem erkenntnisstarken Impuls ein strukturierter Klärungsprozess.

1) Der Vortrag macht Nachdenklich.
2) Der Workshop schafft Ordnung.
3) Die Ergebnisse bringen Veränderung.

Für wen sind die Vorträge geeignet ?

Die Vorträge richten sich an Menschen in Verantwortung, insbesondere an:

Geschäftsführungen, Vorstände, Gesellschafterkreise, Führungskräfte, Projektleitungen in
Verbände und Stiftungen, öffentliche Verwaltung, Unternehmernetzwerke, Hochschulen und Weiterbildungsanbieter, Kongresse, Messen und Fachveranstaltungen

Geeignete Anlässe

Die Vorträge passen besonders gut zu:

• Kongressen und Fachforen
• Verbandsveranstaltungen
• Führungskräftetagungen
• Auftakt für große Strukturprojekte, Workshops, Strategieklausuren oder Veränderungsprozesse
• Strategietagen und Klausuren
• Unternehmer- und Netzwerktreffen
• in Hochschul- und Weiterbildungsprogramme

Formate

Die Vorträge können einzeln im Format oder kombiniert und gebucht werden:

• Impuls: 10 / 20 / 30 Minuten
• Vortrag: 45 – 60 Minuten
• Keynote: 60 / 90 Minuten
• Diskussion
: 30 / 60 / 90 / 120 Minuten
Podiumsdiskussion: 60 / 90 / 120 Minuten
Workshop: 1,5 – 8 Stunden

Auf Wunsch lässt sich der Vortrag mit einer anschließenden Diskussion, einem Workshop oder der Podiumsdiskussion verbinden oder innerhalb einer moderierten Strategieklausur einbetten.

Ralf Hasford

Ralf Hasford ist ein Kind der Arbeit in der Wirtschaft. Sein Start war 1982 im Handwerk über die Produktionsleitung und Strategieentwicklung entwickelte er sich zum Moderator und Mediator. Seit nun mehr 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit der Frage, warum Zusammenarbeit zwischen Menschen, Unternehmen und Organisationen funktioniert – oder scheitert. Auch den nächsten Schritt hat er dabei fest im Auge: die Zusammenarbeit mit digitalen Plattformen, Robotern und Künstlicher Intelligenz.

So kennt er die Zusammenarbeit aus sehr unterschiedlichen Perspektiven: als Handwerker, Unternehmer, Führungskraft, Moderator und Mediator. Heute arbeitet er als Autor und Redner sowie als Moderator und Mediator. Immer sind es die Themen Zusammenarbeit, Konflikt, Strategie und Beteiligung die ihn dabei fordern.

Grundlage seiner Vorträge ist das Buchprojekt „Zusammenarbeit in Perfektion – Die fünf Stufen der Zusammenarbeit in Wirtschaft und Gesellschaft“. Darin beschreibt er Zusammenarbeit erstmals als differenziertes Modell mit unterschiedlichen Stufen, den damit verbundenen Erwartungen, Verbindlichkeiten und Konfliktfeldern.

Er spricht für Unternehmen, Verbände, Stiftungen, Verwaltungen und Fachforen – überall dort, wo Zusammenarbeit nicht nur gut gemeint, sondern klar gestaltet werden muss. Ob man das Buch kaufen oder lesen muss? Hasford antwortet dann: „Ich kenne den Inhalt und werde es daher nicht kaufen. Doch wer heute nicht in ähnlicher tiefer Form – sei es in Studium oder Praxis – sich mit den Stufen der Zusammenarbeit auskennt, wird nicht drum herum kommen.“
Das Buch ist ausdrücklich ausdrücklich für die Praxis von Unternehmern, Amtsleitungen, Führungskräften und Selbstständigen geschrieben.

Sie planen eine Veranstaltung?

Wenn Sie für Ihre Tagung, Ihren Kongress, Ihr Führungskräfteformat oder Ihre interne Veranstaltung einen Redner suchen, der Zusammenarbeit, Führung und Konflikte mit betriebswirtschaftischer, organisatorischer und menschlicher Perspektive verbindet, sprechen Sie Ralf Hasford gern an. 

• Präsenz und Online,
• Deutschsprachig: Bundesweit + Österreich und Schweiz.
• Kurzfristige Termine sind möglich.

FAQ: 23 Fragen, die mir häufig zur Zusammenarbeit, zu Konflikten und meinem Buch gestellt werden


Zusammenarbeit klingt für viele selbstverständlich. Für mich ist sie das nicht. Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit der Frage, warum Zusammenarbeit zwischen Menschen, Unternehmen und Organisationen gelingt – oder scheitert. Als Handwerker, Unternehmer, Führungskraft, Moderator und Mediator habe ich erlebt, wie viel möglich wird, wenn Verantwortung, Erwartungen und Entscheidungen klar sind. Und ich habe genauso erlebt, wie teuer es wird, wenn genau diese Klarheit fehlt.

Aus diesen Erfahrungen ist mein Modell der fünf Stufen der Zusammenarbeit entstanden. Dieses FAQ ist persönlich geschrieben. Es soll nicht Distanz schaffen, sondern Orientierung geben.


1. Warum beschäftige ich mich so intensiv mit Zusammenarbeit?

Weil ich überzeugt bin, dass Zusammenarbeit über Erfolg oder Misserfolg von Organisationen entscheidet. Nicht nur die Idee zählt. Nicht nur die Strategie. Nicht nur die Fachlichkeit. Entscheidend ist, ob Menschen, Bereiche, Unternehmen oder Gremien so zusammenarbeiten, dass gute Entscheidungen möglich werden und Verantwortung getragen wird.

2. Warum schreibe ich ein Buch über Zusammenarbeit?

Weil mir über viele Jahre aufgefallen ist, dass wir sehr häufig über Zusammenarbeit sprechen, ohne wirklich zu klären, was genau gemeint ist. Wir werfen ganz unterschiedliche Formen in einen Topf. Genau daraus entstehen Missverständnisse, falsche Erwartungen und später oft Konflikte. Mein Buch soll dafür eine klare Ordnung schaffen.

3. Was ist das Neue an meinem Ansatz?

Ich beschreibe Zusammenarbeit nicht als einen einheitlichen Begriff, sondern als unterschiedliche Formen mit eigener Logik. Wer erkennt, ob gerade Handel, Kollaboration, Kooperation, Unternehmen oder Partnerschaft vorliegt, kann klarer entscheiden, besser verhandeln und Konflikten früher vorbeugen.

4. Warum ist diese Unterscheidung in der Praxis so wichtig?

Weil Menschen sonst oft mit der falschen Erwartung in dieselbe Situation gehen. Der eine denkt an einen klaren Auftrag. Die andere an eine längerfristige Kooperation. Der Dritte verhält sich schon wie in einer Partnerschaft. Wenn das nicht benannt wird, kommt es früher oder später zu Reibung.

5. Was ist für mich gute Zusammenarbeit?

Gute Zusammenarbeit bedeutet nicht Harmonie um jeden Preis. Sie bedeutet für mich, dass Menschen trotz unterschiedlicher Interessen entscheidungs- und handlungsfähig bleiben. Gute Zusammenarbeit braucht Klarheit über Ziel, Rollen, Verantwortung, Verbindlichkeit, Kommunikation und Umgang mit Konflikten.

6. Warum scheitert Zusammenarbeit so oft?

Meist nicht an bösem Willen. Sie scheitert daran, dass Erwartungen nicht geklärt wurden, Verantwortung unklar bleibt, Entscheidungen vertagt werden oder die Beteiligten nie sauber benannt haben, in welcher Form sie eigentlich zusammenarbeiten wollen.

7. Welche Rolle spielen Konflikte dabei?

Konflikte sind für mich nicht automatisch ein Zeichen des Scheiterns. Oft zeigen sie sehr präzise an, wo etwas nicht geklärt wurde. Ein Konflikt macht sichtbar, dass Interessen, Ziele, Rollen oder Werte kollidieren. Deshalb sind Konflikte ernst zu nehmen – nicht als Störung, sondern als Hinweis auf einen Klärungsbedarf.

8. Geht es mir bei Zusammenarbeit eher um Wirtschaft oder eher um Menschen?

Um beides. Zusammenarbeit ist immer menschlich und immer wirtschaftlich oder organisatorisch relevant. Schlechte Zusammenarbeit kostet Zeit, Energie, Geld, Vertrauen und oft auch Zukunft. Gute Zusammenarbeit schützt Werte, erhöht die Entscheidungsfähigkeit und verbessert die Umsetzung.

9. Warum passt dieses Thema gerade heute so gut in Unternehmen und Organisationen?

Weil die Komplexität zunimmt. Mehr Beteiligte, mehr Schnittstellen, mehr Abstimmung, mehr Regulierung, mehr Geschwindigkeit, mehr Unsicherheit. Gleichzeitig müssen Entscheidungen tragfähig bleiben. Genau deshalb reicht es nicht mehr, Zusammenarbeit einfach vorauszusetzen. Sie muss bewusster gestaltet werden.

10. Was haben Führungskräfte konkret davon, wenn sie sich mit meinem Modell beschäftigen?

Sie gewinnen Klarheit. Sie erkennen schneller, welche Form der Zusammenarbeit vorliegt, was diese Form verlangt und welche typischen Konflikte damit verbunden sind. Das spart nicht automatisch jede Diskussion, aber es verkürzt oft den Weg zur richtigen Entscheidung erheblich.

11. Was bringt das Geschäftsführungen und Vorständen?

Geschäftsführungen und Vorstände stehen oft unter dem Druck, schnell und zugleich tragfähig zu entscheiden. Mein Ansatz hilft dabei, Reibungsverluste besser zu verstehen, Verantwortlichkeiten sauberer zu ordnen und Zusammenarbeit so zu strukturieren, dass aus Abstimmung wieder Führung werden kann.

12. Warum ist das auch für Gesellschafter wichtig?

Weil Gesellschafter häufig nicht nur über Zahlen sprechen, sondern über Risiko, Einfluss, Zukunft, Kontrolle, Gerechtigkeit und persönliche Geschichte. Wenn unklar bleibt, in welcher Tiefe und mit welcher Verbindlichkeit zusammengearbeitet wird, eskalieren diese Fragen schnell. Genau dort hilft begriffliche und strukturelle Klarheit.

13. Warum spreche ich so häufig über Entscheidungen?

Weil sich die Qualität der Zusammenarbeit für mich in der Qualität der Entscheidungen zeigt. Wo Verantwortung, Erwartungen und Rollen unklar sind, werden Entscheidungen vertagt, verwässert oder auf spätere Konflikte verschoben. Wo Klarheit herrscht, wird Führung wirksamer.

14. Warum reicht gute Kommunikation allein nicht aus?

Es bedarf nicht nur Formate sondern auch Inhalte! Weil Kommunikation wichtig ist, aber nicht alles löst. Man kann viel reden und trotzdem keine Klarheit haben. Kommunikation braucht eine Struktur: Wer spricht mit wem, worüber, mit welchem Ziel, mit welcher Verbindlichkeit und mit welcher Entscheidungsbefugnis? Erst dann wird Kommunikation wirksam.

15. Warum buchen Unternehmen nach einem Vortrag oft einen Workshop?

Weil ein guter Vortrag Klarheit schafft, aber noch keine Ordnung im konkreten Fall herstellt. Nach einem Vortrag merken viele: Wir müssen unser eigenes Projekt, unseren Führungskreis oder unsere Zusammenarbeit genauer anschauen. Genau dort beginnt der Workshop – in der Übertragung des Gedankens auf die eigene Realität.

16. Was passiert in einem Workshop mit mir anders als in einem Vortrag?

Im Vortrag ordne ich ein, schärfe den Blick und mache Muster sichtbar. Im Workshop arbeiten wir am konkreten Fall. Wir klären die Form der Zusammenarbeit, benennen Rollen, Erwartungen, Risiken, Entscheidungswege und Konfliktfelder. Aus einem Gedanken wird dann ein Arbeitsprozess. Je nach Länge des Workshops entwickeln Sie konkrete und nachhaltig wirkende Aufgaben zur Umsetzung / Umgestaltung.

17. Was ist der Unterschied zwischen Workshop und Strategieklausur?

Ein Workshop ist meist fokussierter auf ein Thema, ein Projekt oder einen Klärungsbedarf. Eine Strategieklausur geht weiter. Dort geht es um Richtung, Prioritäten, Verantwortung, Zielbilder und die Frage, wie Führung gemeinsam handlungsfähig bleibt. Beides braucht Struktur – aber die Flughöhe ist unterschiedlich.

18. Warum spielt Mediation in meinem Ansatz weiterhin eine wichtige Rolle?

Weil Konflikte nicht verschwinden, nur weil man ein gutes Modell hat. Wenn Vertrauen beschädigt ist, wenn Machtfragen offen im Raum stehen oder wenn Verletzungen und Positionen verhärtet sind, braucht es oft einen geschützten und strukturierten Klärungsprozess. Genau dort ist Mediation unverzichtbar.

19. Geht es in meinem Ansatz eher um Prävention oder um Lösung?

Beides. Ich halte Prävention für wirtschaftlich klüger und menschlich verantwortlicher. Gleichzeitig weiß ich aus der Praxis, dass viele Organisationen mich erst dann rufen, wenn es bereits schwierig geworden ist. Mein Ziel ist deshalb immer zweifach: klären, was jetzt gelöst werden muss – und zugleich Strukturen schaffen, damit sich dieselben Fehler nicht wiederholen.

20. Welche Rolle spielen Verträge und Vereinbarungen?

Eine sehr große. Verträge und Vereinbarungen schaffen nicht automatisch Vertrauen, aber sie schaffen Klarheit. Sie helfen dabei, Erwartungen, Ausgleich, Zuständigkeiten, Abnahme, Rechte und Konfliktwege sauber zu ordnen. Gute Zusammenarbeit braucht nicht nur guten Willen, sondern auch kluge Verabredungen.

21. Warum ist dieses Thema auch für Start-ups und neue Projekte relevant?

Weil gerade dort vieles schnell wächst, informell entsteht und aus Begeisterung getragen wird. Das ist eine Stärke. Gleichzeitig überdeckt diese Dynamik oft ungeklärte Erwartungen. Wer früh erkennt, welche Form der Zusammenarbeit gebraucht wird, spart später teure Korrekturen.

22. Warum betrifft mein Thema nicht nur Unternehmen, sondern auch Verbände, Verwaltungen und Gesellschaft?

Weil überall dort Menschen mit unterschiedlichen Interessen, Verantwortungen und Erwartungen zusammenarbeiten müssen. In Verbänden, Verwaltungen und gesellschaftlichen Projekten kommt häufig noch eine höhere Komplexität durch Öffentlichkeit, Gremien und Beteiligung hinzu. Auch dort gilt: Gute Zusammenarbeit muss gestaltet werden.

23. Was ist mein eigentliches Anliegen?

Mein eigentliches Anliegen ist, dass Zusammenarbeit bewusster wird. Dass Menschen und Organisationen schneller erkennen, woran sie wirklich arbeiten müssen. Dass Entscheidungen klarer werden. Dass Konflikte früher bearbeitet werden. Und dass aus Zusammenarbeit nicht bloß Abstimmung wird, sondern tragfähige gemeinsame Arbeit.

Schlussgedanke

Ich glaube nicht an Zusammenarbeit als romantische Idee. Ich glaube an Zusammenarbeit als gestaltbare Wirklichkeit. Dort, wo Verantwortung geklärt, Erwartungen ausgesprochen, Konflikte bearbeitet und Entscheidungen möglich werden, entsteht etwas sehr Wertvolles: Handlungsfähigkeit.

Wenn Sie das für Ihre Organisation, Ihr Projekt oder Ihren Führungskreis brauchen, dann lassen Sie uns darüber sprechen.

Ihr nächster Schritt:

• Vertrauliche Anfrage.
• Kurz Lage schildern.
• Optionen besprechen.
• Angebot erhalten.
• Entscheidung treffen.

Kostenloser Download


PDF [Board-Konflikt-Checkliste]
PDF [Leistung und Vita]


Kontakt [diskret]

Ralf Hasford
Mediation + Moderation Hasford

Telefon: +49 30 2363 9390
Mobil: +49 1511 150 9766
E-Mail: moderation@hasford.de

Anonymisierte Kundenstimmen
(Führungskreis)